E-Technik nach Hanke

Neurophysiologische krankengymnastische Methode

Die E.-Technik wurde von Peter Hanke  u.a. auf der Basis der Erkenntnisse von Dr. Vojta zu Beginn der 70-er Jahre für die Behandlung von Kindern und Erwachsenen mit gestörten Haltungs- und Bewegungsmustern entwickelt. (Geschichte der E.-Technik)

E.-Technik ist ein Behandlungsverfahren, das bei bewußter Ausnutzung der vorhandenen Bahnungs- und Hemmungsmechanismen des Nervensystems unter Berücksichtigung der motorischen und sensorischen Entwicklung versucht, pathologische Funktionsmuster zu verändern und zur Norm zurückzuführen. Das Behandlungsverfahren geht von unterschiedlichen, an der Realmotorik orientierten Ausgangspositionen aus und ermöglicht durch den Einsatz verschiedener räumlicher und zeitlicher Fazilitationen eine Beeinflussung der pathologisch veränderten Aufrichtungs-, Haltungs- und Bewegungsmuster.

E.-Technik ist eine integrative, komplexe, an den Aufrichtungsmechanismen des Menschen orientierte neurophysiologische Therapiemethode in der Kinder- und Erwachsenenbehandlung.